B2B-Mailings.Gezielt Firmen erreichen.
Ein B2B-Mailing bringt Ihr Angebot per Post zu ausgewählten Firmen. Ausgangspunkt ist Ihre eigene Adressliste: Welche Unternehmen brauchen Ihre Leistung, wer ist dort zuständig und welcher nächste Schritt passt zum Angebot?
Firmenauswahl vor Druckauflage
Beginnen Sie mit vorhandenen Firmenkontakten, Kunden oder Interessenten. Trennen Sie Gruppen mit verschiedenen Bedürfnissen, etwa Wiederbesteller und Erstkontakte. Ein einheitliches Angebot für eine passende Gruppe lässt sich klarer formulieren als ein Rundschreiben für jede Branche. Die Auflage ergibt sich aus den tatsächlich ausgewählten, vollständigen Adressen.
Firmenadressen vorbereitenFirma, Standort und Ansprechperson
Firmenname, postalische Anschrift und eine bekannte Ansprechperson oder Abteilung helfen bei der Zuordnung im Unternehmen. Verwenden Sie keine geratenen Personennamen. Bei mehreren Niederlassungen prüfen Sie, welcher Standort das Angebot erhalten soll. Zwei Kontakte mit derselben Geschäftsadresse sind nicht automatisch eine Dublette.
Postkarte für einen konkreten Anlass
Eine kurze Einladung zu einer Vorführung, ein Wartungsangebot oder ein Hinweis auf eine neue Leistung kann auf eine Postkarte passen. Zeigen Sie auf der Vorderseite Anlass und Nutzen. Auf der Rückseite brauchen Kontaktweg und Adressierung Platz. Auch ohne Kuvert sollte erkennbar sein, von wem die Sendung stammt.
Postkarten für FirmenkundenSelfmailer für eine erklärungsbedürftige Leistung
Wenn mehrere Schritte, Produkte oder Anwendungsbeispiele nötig sind, bietet ein Selfmailer mehr Seiten. Ordnen Sie die Inhalte in der Reihenfolge, in der das Druckstück geöffnet wird. Planen Sie Adressfläche, Falzung und Verschluss vor der Gestaltung; ein gewöhnlicher Falzflyer ist nicht automatisch versandfertig.
Selfmailer und verfügbare FormateBrief für Anschreiben und separate Unterlagen
Ein Briefmailing trennt die kurze Ansprache von der bebilderten Beilage. Das Standardpaket mit Druck enthält Flyer oder Falzflyer, einseitig farbiges A4-Begleitschreiben auf 90 g/m² sowie neutrales Kuvert, Adressierung und Kuvertierung. Eine persönliche Empfängeranschrift ist enthalten; variable Anreden oder Textbausteine müssen separat abgestimmt werden.
Inhalt des BriefmailingsEin klarer Rückmeldeweg
Machen Sie es dem Empfänger leicht, den nächsten Schritt zu gehen: einen Termin anfragen, Unterlagen bestellen oder ein konkretes Angebot besprechen. Eine kurze Zieladresse oder ein QR-Code führt direkt zur passenden Leistung. Erfassen Sie auch telefonische Reaktionen und Antworten per E-Mail, damit diese Kontakte in der Auswertung nicht fehlen.
Anfragen und Aufträge auswertenB2B-Mailing mit Druck und Versand berechnen
Für 350 bis 500’000 Schweizer Empfänger berechnen Sie Postkarte, Selfmailer oder Brief direkt im Kalkulator. Produkt, Format, Papier, Druckauswahl und Termin bestimmen den Preis. Firmenadressen werden von Ihnen bereitgestellt; Adressverkauf, CRM-Anbindung und besondere Personalisierungen gehören nicht zum kalkulierten Standardpaket.
B2B-Mailing kalkulierenHäufige Fragen
Kann ich ein B2B-Mailing ohne Adresskauf umsetzen?
Ja. Sie verwenden Ihre vorhandene Firmenliste. Prüfen Sie vorab Vollständigkeit, Zuständigkeit, gewünschte Ausschlüsse und die zulässige Verwendung. Ein neuer Adressbestand ist nicht Bestandteil unseres Angebots.
Muss jede Sendung einen persönlichen Text enthalten?
Nein. Ein identisches Angebot an eine sinnvoll ausgewählte Firmengruppe ist möglich. Die Anschrift wird pro Empfänger angebracht. Variable Anreden, Preise oder Textinhalte sind zusätzliche Anforderungen und werden separat abgestimmt.
Kann ich vor dem fertigen Anschreiben einen Preis erhalten?
Ja. Für die erste Berechnung brauchen Sie die Empfängerzahl und die gewünschte Ausführung. Adressliste, Druckdateien und endgültiger Produktionsumfang werden vor der Ausführung abgestimmt.
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